
Wie macht André Milewski das nur? Schon wieder war eine Geheimakte so spannend, dass ich sie kaum aus der Hand legen konnte. Unten im Text erfährst du, warum es mir so erging.
Fakten zum Buch:
Titel: Geheimakte Hyperborea
Autor: André Milewski
Verlag: Selfpublishing
Erscheinungsdatum: 28. November 2024
Seitenanzahl: 348 Seiten
ASIN: B0DPBH2K7S
Inhaltsangabe:
(Quelle: https://www.amazon.de/dp/B0DPBH2K7S/, Datum: 26. Januar 2025)
Eine vergessene Zivilisation. Eine verborgene Wahrheit. Öffne die Geheimakte Hyperborea.
Max Falkenburg ist in höchster Sorge um seinen Freund Leo Dragajew, der sich immer noch in den Klauen der „Kinder Shivas“ befindet. Als dieser dann überraschend in Griechenland auftaucht, überschlagen sich die Ereignisse. Mehrere Geheimdienste nehmen die Verfolgung auf. Doch für Max gilt es nicht nur, seinen Freund zu retten, sondern auch den uralten Mythos von Hyperborea ergründen. Ein Ring, der einst Alexander dem Großen gehörte, könnte der Schlüssel dazu sein – wäre er nicht seit Ewigkeiten verschollen. Währenddessen stehen die ›Kinder Shivas‹ kurz davor, ihr Ziel zu erreichen und die Menschheit ins Verderben zu stürzen. Können Max und seine Freunde die Welt retten, oder sind sie dazu verdammt, dabei zuzusehen, wie alles in Flammen aufgeht?
| Rezensionsexemplar |
Meine Meinung zum Cover:
Das Cover ist im gewohnten „Geheimakte“-Stil gehalten und enthält Motive aus der Geschichte. Im Prinzip ist sofort klar, dass ein Teil der sagenumwobenen Stadt Hyperborea in der Mitte gezeigt wird. Rundherum sind andere kleine Elemente zu sehen, die das Gesamtbild abrunden.
Meine Meinung zum Inhalt:
Nach dem Ende von »Geheimakte Shiva« war klar, dass ich die Nächste alsbald lesen wollte. Ich musste wissen, was mit Leo passiert und ob man ihm helfen konnte. André Milewski beschrieb die Geschehnisse äußerst eindrücklich und intensiv.
Wie gewohnt ging es mit einem Kapitel los, das weit in die Vergangenheit reicht – in die Zeit von Alexander dem Großen. Darin erfuhr ich wichtige Fakten, die für den Verlauf in der Gegenwart von Bedeutung waren. Auch in diesem Band gab es wieder mehrere Handlungsstränge, jenen von Max und Jody, Amber und einer weiteren Person, sowie der Kinder Shivas mit Leo. Es fällt mir schwer meine Meinung spoilerfrei wiederzugeben, weil so viel Folgenschweres geschah. Die Sache mit Leo ließ nicht nur Max keine Ruhe, sondern auch mir. Zumal es mich schockierte, wie er handelte und es ihm dabei erging. Ehrlich gesagt verstand ich nicht ganz, warum man so eine Macht über ihn hatte.
Durch seine Taten wurden mehrere Geheimdienste auf ihn aufmerksam inklusive Howard Greenberg, doch auch Max, Jody und Joe nahmen seine Spur auf. Unerwarteter Weise tauchte eine uns wohl bekannte russische Frau auf und mischte gewaltig mit. Doch auf welcher Seite stand sie? Das musst du selbst herausfinden. Schon bald nahm die Geschichte mehrere actionreiche Wendungen, was die Spannung um ein erhebliches Maß steigerte. Bald schon fieberte ich so stark mit, dass ich das Lesen nicht mehr unterbrechen wollte.
Andererseits verfluchte ich die Kinder Shiva wegen ihrem fanatischen und zerstörerischen Verhalten. Die Skrupellosigkeit machte mich richtig wütend, am liebsten hätte ich in das Geschehen eingegriffen. Zum Glück waren die Freunde nicht allein, sonst wäre wohl alles schief gegangen. Allerdings war lange nicht gewiss, ob sie die Menschheit retten konnten. Denn weitere Wendungen waren aufschlussreich und heftig zugleich. Schließlich machten sie eine faszinierende und erschreckende Entdeckung in einem. Noch immer verstehe ich nicht ganz, wie das alles vonstattengehen konnte. Die letzten Kapitel waren so spannend, dass ich den E-Reader nicht mehr aus der Hand legte.
Im finalen Showdown hätte es Leben von der guten Seite fordern können. Am Ende war ich erleichtert, ein wenig schockiert und überaus froh über den Ausgang. André Milewski zog alle roten Fäden zusammen und schloss den Band geschickt hab. Mit Happy End für Leo? Auch das musst du selbst herausfinden.
Mein Fazit:
»Geheimakte Hyperborea« führte alle offenen Fäden aus den letzten Bänden zusammen, in denen es sich um die Kinder Shivas drehte. Der Band war voller Spannung und Nervenkitzel, aber auch tödliche Gefahren und gewaltvolle Kämpfe mit negativem Ausgang gehörten dazu. Durch die vielen spannenden Wendungen fieberte ich beinahe durchgehend mit. Ich bangte um Leo und hoffte, dass er gerettet werden konnte. Gleichzeitig fragte ich mich, ob es Hyperborea wirklich gab. Was schlussendlich entdeckt wurde, übertraf meine Vorstellungen, obwohl ich nicht alles verstand. Der finale Showdown wurde heftig und intensiv erzählt. Ich war begeistert von der stimmigen Auflösung, zumal es nicht zu einer Vollkatastrophe kam.
Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
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Geheimakte Labrador (Hörbuch-Rezension)
Geheimakte Inkarrí
Geheimakte Midas
Geheimakte Aton
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Geheimakte Babylon
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Geheimakte Atlantis
Geheimakte Armageddon
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Geheimakte Tartarus
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Geheimakte Hyperborea – Hier
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