Das Buchwelt-Allerlei | Lieber Einzelband oder mehrbändig?

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Für den heutigen 5. September lautet das Thema „Lieber Einzelband oder mehrbändig?“ . Doch was ist damit gemeint? Ich erkläre es dir: Bevorzugst du eine Geschichte, die über einen einzigen Band 📖 erzählt wird oder sind dir Geschichten, die über mehrere Bände 📚 abgehandelt werden lieber?

Bei mir ist die Antwort ziemlich klar. Ich mag beides! Tatsächlich kommt es bei mir auf den Inhalt, die Art des Aufbaus und das Genre an. Bei Fantasy mag ich es gern, wenn ich eine Reihe lesen kann. Darin erlebe ich die ausgedachte oder erweiterte Welt der Autorinnen und Autoren intensiver bzw. kann mehr darin eintauchen, weil mehr Raum für das Setting ist. Das impliziert aber nicht, dass das bei Einzelbänden nicht auch möglich ist. Denn diese können auch ein umfangreiches Worldbuilding bieten. 🧝🏼‍♂️

Bei Thriller und Krimis ist es etwas anders. Ich bevorzuge in sich abgeschlossene Geschichten, allerdings kann daraus gerne eine Reihe mit rotem Faden gemacht werden. Es muss also kein Einzelband sein, solange der Fall/die Fälle im jeweiligen Band geklärt werden. 🔪

Bei Science-Fiction 🚀 tue ich mich schwer zu entscheiden. Um was genau dreht sich die Geschichte? Je nachdem was es ist, passt mir beides. Bei Steampunk, Dystopien und anderen Genres 🧟 fällt mir auf, dass ich oft Einzelbände oder Dilogien (eventuell auch mal eine Trilogie) lese. Warum? Das kann ich nicht genau sagen. Es ergab sie selten, dass ich bei diesen Genres Reihen gefunden habe, die sich weiter erstrecken und mich angesprochen haben.

Manchmal hängt es auch von meiner Laune ab, ob ich zu einem Einzelband oder einer mehrbändigen Reihe/Serie greife. Bei Sachbüchern sind mir gut aufbereitete Einzelbände zum jeweiligen Thema tatsächlich lieber. Somit bleibt als Fazit, wie anfangs geschrieben, dass ich beides mag und abwechselnd lese. 🕮

Auf den Bildern seht ihre einige Reihen oder Einzelbände, die zu meinen Favoriten gehören. Meine Printexemplare von Nalini Singhs »Gestaltwandler« oder »Gilde der Jäger« und J. R. Wards »Black Dagger Brotherhood« habe ich verschenkt, deshalb kann ich sie nicht zeigen. Auch sie liebe ich nach wie vor, lese sie aber nur noch als eBook. Bei der »Hunter und Garcia« Reihe von Chris Carter ist es genauso. Sie wäre das perfekte Beispiel für eine Thriller-Reihe.

Nicht nur die Cover passen wunderbar zusammen, auch die Geschichte ist genial. Die vierbändige Dystopie „Terra“ von Jennifer Alice Jager © Foto: Viktoria M. Keller
Eine der besten Dark Fantasy-Reihen überhaupt: Die Einherjer von Pascal Wokan © Foto: Viktoria M. Keller

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Das Thema für den 19. September 2026 lautet:
Wo liest du am liebsten?

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