
Die Mitmach-Aktion geht weiter und das nächste Thema steht fest. Zuerst mochte ich kurz meinen Dank an alle aussprechen, die bisher mitgemacht haben. Danke! ❤ Ich habe mich enorm gefreut. Noch nun möchte ich dich nicht mehr hinhalten. Heute geht es um:
Führst du ein Lesetagebuch? Wenn ja, wie sieht es aus?
Ja, ich führe bereits seit dem Jahr 2016 eines. Bei mir handelt es sich um eine Excel-Tabelle mit „Mappen“ pro Jahr, unterteilt in Bücher/eBooks und Hörbücher/Hörspiele bei der ich Folgendes in exakt der Reihenfolge dokumentiere:
- Monat
- Autorenname
- Buchtitel
- Genre
- Seitenanzahl
- gelesen/ungelesen
- rezensiert/ nicht rezensiert (2x bedeutet ein 2. Mal gelesen/gehört und deshalb nicht nochmal rezensiert)
- Format (eBook, Print, CD, Download etc.)
- Woher stammt es? (Rezensionsexemplar, Eigenes = gekauft, KU = Kindle Unlimited, etc.)

Gleichzeitig habe ich die Daten so eingeben, dass eine Statistik entsteht. So weiß ich, wie viele Bücher oder Hörbücher es in dem jeweiligen Jahr waren, sowie viele Seiten oder Minuten gehört oder gelesen wurden. Im Prinzip werte die Spalten ab der Seitenanzahl aus.
Ich weiß, dass es wundervolle Book-Journals für dieses Zweck gibt. Leider bin ich dafür zu unkreativ bzw. fehlen mich die Fähigkeiten, um das „zeichnerisch“ und visuell ansprechend zu gestalten. Da ist mir meine Excel-Tabelle lieber. So verliere ich den Überblick nicht und staune am Ende des Jahres stets wie viel ich geschafft habe. 🙂
Führst du auch eine Lesetagebuch? Beschreibe mir in den Kommentaren wie es bei dir aussieht. Oder erzähle warum du keines führst. Du kannst auch gern deinen Link posten und ich schaue vorbei. Wie findest du meines?

Das Thema für den 22. August 2026 lautet:
Leserillen oder angestoßene Ecken – Kein Problem oder No-Go?