Rezension zu Die Totenbändiger Band 21: Nebelzeit von Nadine Erdmann

© Greenlight Press

Der 21. Band war von Beginn an emotional und berührte mich durch vielerlei Momente. Unten im Text führe ich meine Meinung detaillierter aus.

Fakten zum Buch:
Titel: Die Totenbändiger – Nebelzeit
Autorin: Nadine Erdmann
Verlag:‎ Greenlight Press
Erscheinungsdatum: 15. März 2022
Seitenanzahl: 207 Seiten
ASIN: B09VCJ91X8

Inhaltsangabe:
London steht ein weiterer Nebellockdown bevor, doch der ist die geringste Sorge der Rifkins und Hunts, als sie erfahren, dass Evan verschwunden ist. Wohin hat Carlton ihn verschleppt und was hat er ihm angetan?

(Quelle: https://www.amazon.de/gp/product/B09VCJ91X8, Datum: 21. August 2024)
eBook selbst gekauft

Meine Meinung zum Cover:

Auf dem Cover ist ein altes Herrenhaus zu sehen, der Nebel wabert direkt auf es zu. Ich habe überlegt, welches es sein könnte, bin mir jedoch nicht sicher. Die Gestaltung passt zur Geschichte und ist dem Stil der Serie treu geblieben.

Meine Meinung zum Inhalt:

Nach dem schrecklichen Ende von Band 20 war klar, dass ich den Nächsten bald lesen würde. Ich musste wissen, was mit Evan geschehen wird/ist. Deshalb tauchte ich wenige Tage danach in Band 21 ein. Vor der Geschichte gab es ein kurzes „Was bisher geschah“ Kapitel. Danach setzte die Geschichte an einem unerwarteten Punkt fort. Die Autorin kam dennoch sofort auf das Wesentliche zurück.

Die Rettungsmission wurde eingeleitet und umgesetzt. Ich habe an diesem Punkt große Mühe nicht zu spoilern. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich die darauffolgenden Kapitel beschreiben soll, ohne etwas zu verraten. Überhaupt gab es in diesem Band sehr viele emotionale Abschnitte, die mich stellenweise stark rührten. Carltons Verhalten machte einen regelrecht aggressiv. Besonnen zu bleiben war da wahrlich nicht einfach. Nadine Erdmann gehört zu jenen Autorinnen und Autoren, die das Beschreiben und Erzählen von gefühlvollen Szenen auf höchstem Niveau beherrschen.

Die Familie der Hunts stand neben Evan und Jack im Vordergrund. Mit den Minis hatten sie alle Hände voll zu tun. Auch hier kam es zu schönen Momenten, amüsierenden Dialogen und herzerwärmenden Handlungen. Neben all dem gab es dennoch kurze gefährliche Szenen. In den letzten circa 25% erlebte ich etwas, das eigentlich wunderschön war, doch anwesende Personen machten mich richtig wütend. Ich bewunderte Phil für sein besonnenes Verhalten, auch die Jugendlichen hatten sich gut im Griff. Danach kam es wenigstens zu einem glücklichen Ausgang.

Das vorletzte Kapitel endete mit einem unheilvollen Gedanken. Das Letzte bestätigte eine düstere Vermutung. Wie es im nächsten Band weitergehen wird, ist ungewiss. Wenigstens gab es keinen schlimmen Cliffhanger.

Mein Fazit:

Der 21. Band war durchwegs emotional und berührend. Ich fieberte am Anfang schrecklich mit und hoffte, dass Evan gerettet werden kann. Im weiteren Verlauf kam es zu weiteren gefühlvollen Momenten, den mein Leserinnenherz erwärmten. Trotzdem musste zwischendurch kurzzeitig gekämpft werden. Aus Spoilergründen konnte ich über die Handlung nicht viel verraten. Für mich waren vor allem die letzten circa 20-25% heftig. Zum Glück kam es zu einem positiven Ausgang. Das letzte Kapitel des Bandes ist ein düsterer Vorbote für die Nächsten.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Bewertung: 5 von 5.

Das eBook stammt aus meinem eigenen Besitz (selbst gekauft) und wurde von mir nach dem Lesen freiwillig rezensiert.


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Band 17: Neue Zeiten
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